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Neujahrsanblasen 2024

02. Januar 2024

Bad Abbach heißt das Jahr 2024 lautstark willkommen

Gut gelaunte Stimmung, rege Unterhaltungen und ein fröhliches Beisammensein – das konnte man gestern Abend in der Marktmitte von Bad Abbach erleben.
Zum traditionellen Neujahrsanblasen erschienen zahlreiche Besucher, um gemeinsam mit Musik und stimmungsvoller Atmosphäre das neue Jahr 2024 willkommen zu heißen. Seit Jahren ist das Neujahrsanblasen fester Bestandteil im Veranstaltungskalender und wurde damals von der WIG unter der Führung von Ruth Schmuck ins Leben gerufen. 
Bläser der Marktkapelle und der Hanslberger Musikanten marschierten von beiden Seiten der Fußgängerzone Richtung Marktplatz ein, begleitet von Fackelträgern der Freiwilligen Feuerwehr Bad Abbach.

Am Marktplatz warteten bereits hunderte begeisterte Besucher, um gemeinsam mit ihnen das neue Jahr zu begrüßen. „Ich finde es eine sehr schöne Tradition hier in Bad Abbach, vor allem der Einmarsch der Kapellen und die Böllerschützen sind für mich besonders. Es hat so etwas festliches und imposantes, wenn die Böller abgefeuert werden. Ich freue mich jedes Jahr darauf, da man sie während des Jahres kaum wo hört und erlebt.“, freut sich Martina, die schon seit Jahren das Neujahrsanblasen in Bad Abbach besucht.
Die Böllerschützen der Königlich-Priviligierten Feuer- und Zimmerstutzengesellschaft Bad Abbach salutierten unter dem Kommando von Schützenmeister Andreas Diermeier.
Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald bedankte sich bei allen Mitwirkenden, die mit dieser ersten Veranstaltung des Jahres auch heuer den Auftakt für ein gelungenes Jahr gaben und zitierte dabei Erich Kästner „Abwarten? Tun!“. Jeder sei mitverantwortlich für das, was geschieht und für das was unterbleibt. In diesem Sinne ermutigte er die Besucher, das kommende Jahr voll Zuversicht und Tun zu beginnen.

Die evangelische Pfarrerin Barbara Dietrich sprach ihre Segensworte, bevor sie das Wort ganz charmant an „ihren Bruder im Glauben“ – wie sie ihn nannte -  Pfarrer Anton Dinzinger übergab. Sich Zeit nehmen und innehalten, das wünschten die Geistlichen den Besuchern.

Zu guter Letzt erhob auch der Bezirksschornsteinfeger Günter Limmer, als Symbol des Glücks, das Wort und verteilte ganz standesgemäß kleine Schornsteinfeger als Glücksbringerchen.
So kann das Jahr starten – voller Glück und (Vor-)Freude.

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