Ins Land jenseits des Stromes – früher und heute

Es ist den wenigsten Abbachern bekannt, dass vor den Eingemeindungen Poikams und Oberndorfs in den 1970er Jahren Abbachs Westgrenze nicht die Donau bildete, sondern jenseits  des Flusses lag. 1886 ließ der spätere  erste Bürgermeister der vereinigten Gemeinden Markt Abbach und Abbach - Schlossberg (1892), Michael Röhrl, schon einmal die künftigen Gemeindegrenzen festschreiben.

Für den einschlägigen Bereich jenseits der Donau finden wir im betreffenden Text:

Von der „Blöß“ geht die Grenze

„ in gerader Linie  den Abfallgraben entlang dem Wege in das Mühltal zu, um sodann, der  Dantschermühle  gegenüber, bei Plan 1130 oberhalb der beiden steinernen Löwen, sich mit der Hauptstraße nach Ingolstadt zu vereinigen.

Mit der Hauptstraße dem Markte zugehend überspringt die Grenzlinie am oberen Ende des Felsens, an dem die  Monumentstafel angebracht ist, den Donaustrom, und zieht sich hier an der Westgrenze, dem linken Donauufer, talwärts bis zur Mündung  des diesseitigen Baches, welcher von Kalkofen aus in die Donau läuft.“[1]

Dem letzten Besitzer des einzigen Abbacher Hauses jenseits der Donau; Josef Liebl, der dort bei seinen Eltern aufwuchs und lebte, bis er dann die Metzgers-Witwe Anna Hof von Abbach heirate, wird seine  hiesige  Orts-Zugehörigkeit  geläufig gewesen sein.  Ich kann mich selbst noch daran erinnern, wie die Leute von da drüben oftmals in der Woche mit ihrer Zille über das Wasser kamen, um ihre Besorgungen im Markte zu erledigen Im Sommer bekamen Sie in ihrer verträumten jenseitigen Welt auch oft Besuch von uns diesseitigen Kindern und Jugendlichen, wenn wir den Strom durchschwammen und die Einödbewohner beäugten, was sie gar nicht so gerne hatten. In den 1970er Jahren wurde das Haus mit Scheune dann abgebrochen, nachdem sich Josef Liebl mit seiner  Gattin diesseits des Dammes bei der Mündung des Mühlbaches in die „kleine Donau“ ein Haus gebaut hatte.

Ich kann mich auch noch daran erinnern, wie bald nach dem Krieg der ungarndeutsche Ankömmling in Lengfeld, Karl Damian,  auf den sandigen Gründen jenseits der Donau, direkt dem Markt gegenüber einen Gartenbetrieb eröffnete. Die Erträge seiner kargen Ernten brachte er mit der Zille über die Donau herüber und bot sie den Abbacher Bürgern zum Kaufe an. Diesen wurde er später ein freundlicher und beliebter Mitbürger, als er sich „Hinter der Vest“ ein Häuschen baute, in dem seine Witwe heute noch lebt (2010).

Einige Hundert Jahre früher  war es allen Abbachern noch geläufig, jedenfalls bis 1803, als das Mautamt in Abbach aufgelöst wurde, dass die Ländereien jenseits des Stromes zum hiesigen Ort gehören. Mir begegnete in meiner Arbeit mit den Abbacher Archivalien sehr oft die Bemerkung, dass Materialien und Waren von jenseits der Donau mit Zillen in den Ort  geschifft und am diesseitigen Ufer abgeholt werden mussten. Abbach war bekanntlich seit dem Mittelalter ein bekannter Anlege- und Lagerplatz für den Donau Schiffsverkehr. Die Treidelwege, auf denen Pferde die Plätten und Schiffe Donau aufwärts zogen, lagen bei Abbach am jenseitigen Ufer.

 

MZ v. 17.07.2010, S. 30.

 

Es muss noch daran erinnert werden, dass in dieser Zeit die Donau bei Abbach noch nicht wie heute reguliert war, sondern in der Mitte des Stromes Inseln bestanden, was ein Ortsplan von 1759 ausweist.  Auf diesem Ortsplan sehen wir auch noch die jenseitigen Schiffsanlegestellen, von denen  man zeitweise auch über eine Holzbrücke den Markt erreichte.

Anlandeplatz jenseits der Donau ( gegenüber Einmündung des Mühlbaches) sichtbar.[2]Bei der geraden Linie über die Donau wird es sich um eine Bugfalte handeln. Aber zwischen den beiden künstlichen Kiesbänken wird man die nötige Wassertiefe für Zillen, Plätten etc.  bereitgehalten haben, um besser anlanden zu können.

 

 

In einer Geographischen Mautkarte  von Abbach von 1764 bestand in Abbach eine  Brücke.[3]

Bekanntlich  fand im  Jahre 1784 das mächtige Hochwasser mit Eisstoß statt, das den Markt  stark verwüstete. Bei dieser Gelegenheit könnte die Brücke, wie  auch die Marktkirche  und viele Bürgerhäuser, eingedrückt worden sein.

In einer Karte von 1808 existiert folglich die Abbacher Brücke nicht mehr. Sie scheint aus Holz bestanden zu haben und war so ein leichtes Spiel der Naturgewalten.[4]

Otto Eichinger , Päd. Hochschule Eichstätt, wird in der  oben genannten Zeitschrift zitiert:

„Die älteste Karte (die von 1764, A.d.V.) zeigt Brücken in Donauwörth, Marxheim, Neuburg, Ingolstadt, Vohburg, Kelheim, (Bad) Abbach und Regensburg (.).

Bei der Karte von 1808 fehlen im Vergleich zu  den Erstgenannten  die Brücken bei Marxheim und (Bad) Abbach.“[5]

Dass in Abbach eine Brücke existierte entnehme ich auch noch einer anderen Quelle:

In Theodor Häußlers Buch „Der Baierwein“[6] finden wir folgende Begebenheit:

„In Bad Abbach war früher eine Zollstation. Der donauabwärts kommende Baierwein war zeitweise zollfrei, aufwärtsgehender Wein  war pro Fuder mit 24 Pfennig Zoll belastet.

Im Jahre 1393 wandte der Abbacher Zöllner Seiz Puchberger recht rabiate Methoden an, um zu seiner  Mautgebühr  zu kommen. Den ganzen Winter über  war dieses Jahr  die Donau zugefroren, was den Schiffsverkehr unmöglich machte. Bei noch hohem Eisgang kam als erstes Floß Veit Valkensteiner mit seinen Gesellen mit  Elsässer Wein  die Donau herab. Wegen des Eisganges war es ihnen jedoch unmöglich, an  Land zu kommen, was ihnen der Zollaufseher jedoch nicht glauben wollte. Puchberger drohte, fluchte „und schoß endlich eine  Büchse  auf die Floßleute los“. Da der Eisgang das Steuern des Floßes vereitelte, stieß es schließlich gegen die Brücke, die  „darüber in Trümmer ging“. Der wütende  Zöllner  Puchberger versprach jedoch, das nächstkommende  Floß nach Kelheim  zurückzuschicken und den Wein zur Abdeckung des Schadens zu beschlagnahmen.“

Die genannte Brücke scheint aus Holz bestanden zu haben, weil sie nicht genügend Standfestigkeit bewies, um dem zwar nicht geringen Druck des Wassers und Eises standzuhalten.

Die Donauinseln bei Abbach 1759[7]Sie liegen auf der Höhe vom heutigen Waldfrieden  und von der Tankstelle. Die Häuser links am Rand sind der spätere Kochzipfel.

 

 

Auch meine Vorfahren, Großvater und Urgroßvater, die aus dem 19. Jahrhundert kamen, konnten sich an eine Brücke in Abbach nicht erinnern.  Sie lebten direkt an der Donau und mussten sich ihr Ziegenfutter zeitweise mit der Zille von jenseits des Stromes holen.

Die Zille war im alten Abbach ein sehr gebräuchliches Verkehrsmittel. Es wurde gewerbsmäßig eingesetzt, so durch Albert Zieglmeier, Kies- und Sandlieferant, und Franz Zieglmeier, Fischereibetrieb, noch zu meiner Kinderzeit. Aus den Akten erfuhr ich, dass sie den Donauschiffer Heinrich Weigert  beerbt hatten, der für fast alle umliegenden Kreisstraßen den Kies aus der Donau geliefert hatte. Heute erinnert die Bezeichnung „Schopperplatz“, an dem die zahlreichen gelegentlich auch defekten Zillen noch geschoppt wurden, an das häufig gebrauchte Wasserfahrzeug.[8]

Brückenpläne bestanden jedoch in (Bad) Abbach  fast zu jeder Zeit, seit ich mich erinnere:

Eine Anbindung des jenseitigen Ufers an die Welt rechts der Donau versprach die Errichtung  der Eisenbahnlinie Ingolstadt - Regensburg in den 1870er Jahren. Aber diese Brücke durfte nicht einmal zu Fuß benützt werden. Lediglich der hiesige Doktor Franz Schmitz hatte die Erlaubnis, sie zu benützen, wenn er  zu einem Ernstfall in Poikam gerufen wurde. Aber selbst er benützte dann lieber die Fähre, mit der er gebührenfrei befördert werden musste.

Am 29.Nov.1923  hatte das Bezirksamt Kelheim an den Gemeinderat von Poikam den Auftrag erteilt, abzustimmen und den Beschluss vorzulegen, ob die Reichsbahnverwaltung gebeten werde, die Benützung der Eisenbahnbrücke für den Fußgängerverkehr zuzulassen und ob die Gemeinde nötigen Falles die Kosten  für die Erbauung eines Fußgängersteges neben der Brücke wenigstens teilweise tragen würde.

Diese beliefen sich auf 6000 RM, wobei  40% auf das Kalk- und Zementwerk Abbach, 40 % auf die Gemeinde Poikam und je 5 % auf die Gemeinden Abbach, Kapfelberg, Lohstadt und Lengfeld entfallen sollten.

Der Steg wurde aber nie gebaut, vermutlich scheiterte er an den Kosten und am mangelnden Interesse  der Beteiligten.

Die Brücke wurde zudem im April 1945 in Folge der Kriegswirrnisse zerstört. Nach dem Wiederaufbau entstand nur ein  seitlicher Plankenweg auf Gleishöhe, der aber außer von Bahnarbeitern nicht benutzt werden durfte.

Die Anbindung der jenseitigen Welt an das diesseitige Ufer war der Kreisbehörde immer ein Anliegen. Noch am 19.2.1970  legte sie einen Vorentwurf für eine Donaubrücke in Bad Abbach vor, der die Gemarkung Poikam in Höhe der Kiesgruben jenseits der Donau und den Markt Abbach beim Lagerhaus Buffler treffen sollte.

Als Ziel wurde angegeben: „...der Nahverkehr zwischen Bad Abbach und den westlich der Donau gelegenen Gemeinden  (solle) erheblich verbessert und erleichtert werden.  Auch der Fern- und Durchgangsverkehr würde an Bedeutung gewinnen, da durch dieses Bauvorhaben  eine ausgezeichnete Verbindung zu den Nord-Süd und den Ost- West Autobahnen geschaffen würden.“ Aber auch der Plan dieser Trasse fiel buchstäblich ins Wasser, was wegen der folgenden Pläne auch vernünftig war.

Im Februar 1972 legte die Schifffahrts-Direktion Regensburg die Planunterlagen für das Planfeststellungsverfahren  für die Staustufe Bad Abbach vor. Im  Zuge dieses Planvorhabens sollte die Sehnsucht nach einer Brücke von hüben und drüben der Donau in Erfüllung gehen. Über das Wehr der Stauanlage  war eine richtige Brücke und Straße über die Donau eingeplant. 1974 und 1775 wurde der Stichkanal des RMD- Kanals fertiggestellt , im Jahre 1978 die Straße vollendet und eingeweiht. So konnte wahr werden, was am 27.3.1971 im Gemeinderat Poikam  ersehnt wurde: Zusammenlegung mit Bad Abbach, aber nur, wenn ein fester Übergang über die Donau, also eine Brücke geschaffen wird.

Die Gemeinde-Verbindung  wurde schließlich am 1.1.1972 vollzogen.

1982 wurde die Fußgängerbrücke an der Straße nach Oberndorf fertiggestellt. Am 1. Juli 1983 wurde sie eingeweiht.  Anlässlich des 10jährigen Partnerschafts-Jubiläums  mit der französischen Stadt  Charbonnieres-les Bains am 14. Mai 1988 wurde die Brücke  in „Partnerschaftsbrücke  Markt Bad Abbach  und Charbonnieres“ getauft.

Eine  Brücke über den RMD- Kanal stellte eine weitere Verbindung zu den Orten jenseits der Donau her , wenn z.T. auch nur für Fußgänger und Radfahrer.

Ich erinnere mich an eine gut besuchte Sitzung des sog „Runden Tisches“ im Jahre 2007 im Gasthaus zur Post mit der Gegenwart von Hermann Seidl- Schulz, Gemeinderat der Freien Wähler.. Bei sonst durchaus vorhandenem Realitätssinn konnte er sich eine bessere Anbindung der Freizeitinsel an den Innerort durch eine Seilbahn vom Burgberg zur Inselwelt  vorstellen. Das wäre ja einmal etwas ganz anderes! Gott erhalte ihm seine Kreativität!

Auf unserem Weg über die Donau müssen wir auch die Geschichte der  nahen Donaufähren  von Poikam, Oberndorf und Matting im Auge haben:

In Poikam nehmen wir bereits  seit dem 13. oder  14. Jahrhundert eine Art Fährbetrieb an, wenn es sich aus technischen Gründen auch noch nicht  um eine Wagengier- und Personenfähre[9] mit Hochseilanlage handeln konnte.1832 jedoch  wurde dem Fischer Benedikt  Probst vom königlichen Landgericht in Kelheim  offiziell die Konzession  für die Fähranlage erteilt, an die wir Älteren uns noch erinnern können. Auch diese Anlage wird sich im Verlauf von 100 Jahren technisch weiterentwickelt haben  Am 16.1.1969 aber wurde sie wegen Fehlens eines Fährmanns stillgelegt.[10]

Über die Fähre in Oberndorf  berichtet Fritz Angrüner, ehemals Schulleiter in Oberndorf:

„ Seit eh und je (d .i. zeitlich ungenau! A.d.V.) besteht in Oberndorf ein Fährbetrieb. Er vollzieht sich seit einigen Jahrzehnten auf genossenschaftlicher Grundlage. Von Oberndorf aus  führt bekanntlich eine Verbindungsstraße nach Gundelshausen – Lohstadt – Kapfelberg bzw. nach Poikam weiter. Außerdem  liegen die ergiebigsten Felder (etwa 150 Tagwerk) der Einheimischen  am linken Donauufer. Die Verbindungsstraße führt auch zur nächstgelegenen Bahnstation Gundelshausen.“[11]

Was Fritz Angrüner in den 1950er Jahren noch nicht wusste, schien in den 1960er Jahren schon beschlossene Sache. In einem amtlichen Schreiben von 1966, den Ausbau der Donau zu einer Großschifffahrtsstraße betreffend, können wir lesen: „Außerdem  müssen die beiden Fähren Poikam und Oberndorf zu einer Fähre zusammengefasst werden, deren Lage aber noch geklärt werden muß.“[12]

Dem Erläuterungsbericht zu den Plänen  für die Staustufe Regensburg am Europakanal Rhein-Main-Donau  vom März 1969  liegt ein Übersichtslageplan bei, in dem die WF (Fuhrwerks- und Personenfähre) bei km  2401 (Poikam), km 2397,68 (Oberndorf) und km 2392,99 (Matting) noch existieren.[13]. Von der Oberndorfer Fähre wird gemeldet: „ Die Fähre Oberndorf wird durch den Stau der Stufe Regensburg nicht beeinflusst. Diese Fähre wird vom Bau  der Staustufe Poikam  berührt.“[14]

Auch im Planfeststellungsbeschluss für die Donaustaustufe Bad Abbach 1975, in dem alle Einwände gegen den Bau der Wasserstraße aus dem Bereich Kelheim bis Regensburg abgehandelt und verbeschieden wurden, sind die drei Fähren noch am Leben.[15]

Die Dringlichkeit des Baues eines Hochwasserdammes  in Oberndorf 1977 bis 1980 und die Aussicht auf einen Brückenbau in Poikam hat den Verzicht auf die Fähre in Oberndorf erleichtert. Sie war es dann, die als nächste von den Dreien ihr Leben ließ.

Bleibt uns noch über die Fähre in Matting zu berichten:

In der neuen Chronik von Matting,  „Chronik 1100 Jahre  Matting“ 2001  heißt es:

„Die schönste und älteste Donaufähre weit und breit, die Mattinger Fähre musste sich nach ca. 150 Jahren den Erfordernissen  der Europawasserstraße Donau anpassen. Moderne Gittermasten lösten 1991 die Holzmaste  für die Seilanlage  ab. Nach den Vorschriften des Wasser und Wirtschaftsamtes  Regensburg muss das Seil  für die Gierseilfähre acht Meter höher sein als es bisher war, damit die großen Handelsschiffe auch bei höchstem Wasserstand unbehelligt durchfahren können. (...)

Die Mattinger brauchten schon immer eine „Plätten“, eine Zille, ein Floß oder ein anderes „Wasserfahrzeug“, um ihre Felder und Weingärten  an der linken Donauseite  bestellen zu können.

Aus mündlicher Überlieferung wissen wir, dass auf dem früheren Wöhrd an der linken Donauseite eine Verankerung bestand, an der die „Plätten“ hing und somit von einem Ufer zum anderen pendeln konnte.“[16]

Schon 1854  wurde den Mattingern vom Landgericht Kelheim für die Errichtung eines Spannseiles über die Donau die Genehmigung erteilt. Die Fähre von Matting wird auch das ewige Leben haben, den ihr ist schon im erwähnten Erläuterungsbericht  zugebilligt : „ Die Fähre Matting hat neben dem regen landwirtschaftlichen Fahrwerksverkehr auch die Verbindung zur Bahnstation aufrecht zu erhalten. Da im Bereich Matting kein fester Donauübergang zu erwarten ist, wird die Fährstelle nicht entfallen können. Diese Anlage ist anzupassen, da durch den Stau der RNW um rd. 85 cm und der MW um rd. 60 cm  angehoben werden.“[17]

Über Zukünftige Wege über den Donaustrom können wie Heutigen zu Bad Abbach nur träumen und spekulieren. Bad Abbach wünschte sich sicher eine zentrumsnahe Brücke zur Freizeitinsel. Aber ob wir uns eine solche einmal leisten können?



[1] Schriftsatz der Bürgermeisterei Abbach. Beschreibung der Grenzen der zu einer Bürgermeisterei vereinigten Gemeinden  Abbach  und Abbach-Schloßberg. 8.7.1886. Archiv XIX.14.3.2, Baulinienplanung.

 

[2]  Ortsplan von Abbach 1759. Archiv XVIII.22.2.

 

[3] Lotter, Tobias Konrad: Geographische Mauth-Charte von Bayern 1764. In.: Das Jura Haus , Nr.12 2006/2007, S.71.Archiv II.18.2.3.a.

 

[4] Die bayerische Monarchie: Aus D.F.Sotzmanns neue Charte von Deutschland, Nürnberg 1808. In. A.a.O. Archiv s.o.!.

 

[5] Das Jura Haus, S. 52. Archiv s.o.!.

 

[6] Häußler, Theodor. Der Baierwein. Buch & Kunstverlag Oberpfalz., S. 86. ISBN 3-924350-97-3.Archiv: Hängekarte „Markt Abbach“ , Oberndorf. Arbeitsraum.

 

[7] Ortsplan von Abbach 1759. Archiv s.o.!

 

[8] Schoppen = ausflicken (meist mit Moos), ausbessern.

 

[9]„ „Gieren“ nennt man  das durch  das Anströmen  bewirkte Quertreiben eines quer zur Stromrichtung gestellten

Wasserfahrzeuges.“ (aus Mattinger heimatbuch S. 149)

 

[10] Wer sich für die Fähre in Poikam eingehender informieren will, lese meinen Aufsatz  hier im Lesebuch Nr.29: „Poikam- die verträumte Braut von jenseits der Donau“.

 

[11] Angüner , Fritz. Oberndorfer  Chronik in einzelnen Bildern und Geschichten, II. Teil. Hektogramm 1957.  2003 von Karl Rauschendorfer dem Archiv gewidmet. Archiv Schriftenstand.

 

[12]  Auszug aus dem Erläuterungsbericht zur Donaukanalisierung Kelheim- Vilshofen.. 16.9.1966. S.2.

 

[13] Erläuterungsbericht zum Planfeststellungsverfahren, Staustufe Regensburg, Übersichtslageplan, März 1969. Archiv VIII.20.3.3.a.                               

 

[14] Erläuterungsbericht S.16. Archiv a.a.O.      

 

[15] Feststellungsbeschluß für die Donaustaustufe Bad Abbach vom 18. März 1975. Übersichtsplan. Archiv a.a.O.

 

[16] Chronik 1100 Jahre Matting. Matting  2001. S. 148.

 

[17] Erläuterungsbericht  1969 S. 16. Archiv a.a.O.